§ 475g HGBTraditionswirkung des Lagerscheins
Viertes Buch: Handelsgeschäfte › Sechster Abschnitt: Lagergeschäft
Die Begebung des Lagerscheins an denjenigen, der darin als der zum Empfang des Gutes Berechtigte benannt ist, hat, sofern der Lagerhalter das Gut im Besitz hat, für den Erwerb von Rechten an dem Gut dieselben Wirkungen wie die Übergabe des Gutes. Gleiches gilt für die Übertragung des Lagerscheins an Dritte.
Amtliche Quelle: Handelsgesetzbuch, § 475g, Stand: Zuletzt geändert durch Art. 4 G v. 4.2.2026 I Nr. 33 | Sonst:…, abgerufen über gesetze-im-internet.de.
§ 475g HGB · Absatz/Satz anfügen: § 475g Abs. 1 S. 1 HGBWeitere Normen in „Sechster Abschnitt: Lagergeschäft“
- § 467 HGB Lagervertrag
- § 468 HGB Behandlung des Gutes. Begleitpapiere. Mitteilungs- und Auskunftspflichten
- § 469 HGB Sammellagerung
- § 470 HGB Empfang des Gutes
- § 471 HGB Erhaltung des Gutes
- § 472 HGB Versicherung. Einlagerung bei einem Dritten
- § 473 HGB Dauer der Lagerung
- § 474 HGB Aufwendungsersatz
- § 475 HGB Haftung für Verlust oder Beschädigung
- § 475a HGB Verjährung
- § 475b HGB Pfandrecht des Lagerhalters
- § 475c HGB Lagerschein. Verordnungsermächtigung
- § 475d HGB Wirkung des Lagerscheins. Legitimation
- § 475e HGB Auslieferung gegen Rückgabe des Lagerscheins
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