§ 1078 BGBMitwirkung zur Einziehung
Buch 3: Sachenrecht › Abschnitt 4: Dienstbarkeiten › Titel 2: Nießbrauch › Untertitel 2: Nießbrauch an Rechten
Ist die Forderung fällig, so sind der Nießbraucher und der Gläubiger einander verpflichtet, zur Einziehung mitzuwirken. Hängt die Fälligkeit von einer Kündigung ab, so kann jeder Teil die Mitwirkung des anderen zur Kündigung verlangen, wenn die Einziehung der Forderung wegen Gefährdung ihrer Sicherheit nach den Regeln einer ordnungsmäßigen Vermögensverwaltung geboten ist.
Amtliche Quelle: Bürgerliches Gesetzbuch, § 1078, Neuf: Neugefasst durch Bek. v. 2.1.2002 I 42, 2909; 2003, 738; | Stand: zuletzt…, abgerufen über gesetze-im-internet.de.
§ 1078 BGB · Absatz/Satz anfügen: § 1078 Abs. 1 S. 1 BGBWeitere Normen in „Untertitel 2: Nießbrauch an Rechten“
- § 1068 BGB Gesetzlicher Inhalt des Nießbrauchs an Rechten
- § 1069 BGB Bestellung
- § 1070 BGB Nießbrauch an Recht auf Leistung
- § 1071 BGB Aufhebung oder Änderung des belasteten Rechts
- § 1072 BGB Beendigung des Nießbrauchs
- § 1073 BGB Nießbrauch an einer Leibrente
- § 1074 BGB Nießbrauch an einer Forderung; Kündigung und Einziehung
- § 1075 BGB Wirkung der Leistung
- § 1076 BGB Nießbrauch an verzinslicher Forderung
- § 1077 BGB Kündigung und Zahlung
- § 1078 BGB Mitwirkung zur Einziehung
- § 1079 BGB Anlegung des Kapitals
- § 1080 BGB Nießbrauch an Grund- oder Rentenschuld
- § 1081 BGB Nießbrauch an Inhaber- oder Orderpapieren
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