§ 305 StPONicht der Beschwerde unterliegende Entscheidungen
Drittes Buch: Rechtsmittel › Zweiter Abschnitt: Beschwerde
Entscheidungen der erkennenden Gerichte, die der Urteilsfällung vorausgehen, unterliegen nicht der Beschwerde. Ausgenommen sind Entscheidungen über Verhaftungen, die einstweilige Unterbringung, Beschlagnahmen, die vorläufige Entziehung der Fahrerlaubnis, das vorläufige Berufsverbot oder die Festsetzung von Ordnungs- oder Zwangsmitteln sowie alle Entscheidungen, durch die dritte Personen betroffen werden.
Amtliche Quelle: Strafprozeßordnung, § 305, Neuf: Neugefasst durch Bek. v. 7.4.1987 I 1074, 1319; | Stand: zuletzt geändert durch…, abgerufen über gesetze-im-internet.de.
§ 305 StPO · Absatz/Satz anfügen: § 305 Abs. 1 S. 1 StPOWeitere Normen in „Zweiter Abschnitt: Beschwerde“
- § 304 StPO Zulässigkeit
- § 305 StPO Nicht der Beschwerde unterliegende Entscheidungen
- § 305a StPO Beschwerde gegen Strafaussetzungsbeschluss
- § 306 StPO Einlegung; Abhilfeverfahren
- § 307 StPO Keine Vollzugshemmung
- § 308 StPO Befugnisse des Beschwerdegerichts
- § 309 StPO Entscheidung
- § 310 StPO Weitere Beschwerde
- § 311 StPO Sofortige Beschwerde
- § 311a StPO Nachträgliche Anhörung des Gegners
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