§ 2267 BGBGemeinschaftliches eigenhändiges Testament
Buch 5: Erbrecht › Abschnitt 3: Testament › Titel 8: Gemeinschaftliches Testament
Zur Errichtung eines gemeinschaftlichen Testaments nach § 2247 genügt es, wenn einer der Ehegatten das Testament in der dort vorgeschriebenen Form errichtet und der andere Ehegatte die gemeinschaftliche Erklärung eigenhändig mitunterzeichnet. Der mitunterzeichnende Ehegatte soll hierbei angeben, zu welcher Zeit (Tag, Monat und Jahr) und an welchem Orte er seine Unterschrift beigefügt hat.
Amtliche Quelle: Bürgerliches Gesetzbuch, § 2267, Neuf: Neugefasst durch Bek. v. 2.1.2002 I 42, 2909; 2003, 738; | Stand: zuletzt…, abgerufen über gesetze-im-internet.de.
§ 2267 BGB · Absatz/Satz anfügen: § 2267 Abs. 1 S. 1 BGBWeitere Normen in „Titel 8: Gemeinschaftliches Testament“
- § 2265 BGB Errichtung durch Ehegatten
- § 2266 BGB Gemeinschaftliches Nottestament
- § 2267 BGB Gemeinschaftliches eigenhändiges Testament
- § 2268 BGB Wirkung der Ehenichtigkeit oder -auflösung
- § 2269 BGB Gegenseitige Einsetzung
- § 2270 BGB Wechselbezügliche Verfügungen
- § 2271 BGB Widerruf wechselbezüglicher Verfügungen
- § 2272 BGB Rücknahme aus amtlicher Verwahrung
- § 2273 BGB (weggefallen)
Hinweis: Gesetzbuch.net ist ein privates Informationsportal und keine Behörde. Die Gesetzestexte stammen aus der amtlichen Quelle gesetze-im-internet.de (Bundesministerium der Justiz, Bundesamt für Justiz) und werden regelmäßig abgeglichen; maßgeblich ist allein die im Bundesgesetzblatt verkündete Fassung. Erklärungen und Beispiele sind redaktionelle Einordnungen, keine Rechtsberatung und ersetzen nicht die Beratung durch eine Rechtsanwältin oder einen Rechtsanwalt. Alle Angaben ohne Gewähr.